Montag, 7. November 2011

Fasane


Bei einem meiner Ausflüge in Serbien habe ich einen Fasan entdeckt. Nur leider war ich schon aus dem Auto ausgestiegen, als ich ihn gesehen habe und der Näherungsversuch zu Fuss scheiterte. Naja, ich entdeckte dann einen weiteren Fasan auf der Strasse und ich nährte mich ihm mit dem rollenden Tarnzelt (Auto) und parkte neben der Strasse. Nach einer Weile kamen weitere Fasane zum Vorschein und zu Letzt waren auch die Hennen da. Ich zählte 14 Fasane, davon 9 Hähne und 5 Hennen. Einige pickten gemütlich auf dem abgeernteten Maisfeld Körner. Ich machte die ersten Bilder. Aufgeschreckt von irgendwas, machten sich die Fasane plötzlich aus dem Staub. Ich beschloss noch näher zu fahren. Nach 20 Minuten warten, waren die Fasane wieder da. Diesmal kamen sie noch näher ans Auto, so nah, dass manchmal 420mm Brennweite am Vollformat schon fast zu lang waren. Aus allen drei Autofenstern (links, rechts und Dachfenster) konnte ich Fasane fotografieren und beobachten. Irgendwann entfernten sich die Fasane langsam vom Auto und suchten im naheliegendem Gebüsch und Wald nach Nahrung. Das wars und ich hoffe dass ich nochmals Zeit habe die Fasane zu besuchen.














7 Fasane auf einmal, vom Dachfenster fotografiert


Freitag, 4. November 2011

Deliblatska Peščara

In der Provinz Vojvodina liegt das Spezial-Naturreservat Deliblatska Peščara. Deliblatska Peščara ist das grösste Sandgebiet in Europa und wird deshalb auch "Europäische Sahara" genannt. Wirklich weite offene Sandlandschaften habe ich leider keine gefunden. Meistens ist es mit Büschen und Gras bewachsen. Trotztdem ist es ein spezielles Erlebnis dieses Naturschutzgebiet zu besuchen.





Montag, 31. Oktober 2011

Đerdap Nationalpark

Letze Woche packte ich die Gelegenheit und besuchte den Đerdap Nationalpark. Dieser liegt im Osten und grenzt an Rumänien. Die Donau bildet dort die Grenze der beiden Länder Serbien und Rumänien. Der erste Eindruck war "Wow ist die gross". Tastächlich wurde ich ziemlich überrascht von der Breite der Donau. Im Nationalpark schlängelt sich die Donau durch die Schlucht und sorgt für spektakuläre Ausblicke. Eine Strasse führt entlang der Donau von Golubac nach Kladovo. Diese habe ich natürlich befahren. Der Nationalpark lädt auch zum Wandern ein, gerade die Gipfel bieten einen schönen Ausblick auf die Schlucht. Aus Zeitgründen musste ich jedoch auf Wanderungen verzichten. So wurde es schlussendlich ein Autofahren-Stoppen-Fotografieren-Weiterfahren-Tag.

Endlose Weite - Die Donau

Spektakuläre Berge mit senkrechten Felswänden

Die engste Stelle der Schlucht